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Was sonst noch so war und ist

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Meine Heimat

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Während der Kindergarten- sowie meiner Schulzeit konnte ich leider nur in den Ferien nach Hause fahren. Ich wurde aber trotzdem nicht von meiner Familie alleine gelassen. Meine Oma und/oder mein Bruder kamen mich hin und wieder am Wochenende besuchen.

In der neunten Klasse jedoch, hat es eine Erzieherin geschafft meine Mutti zu überreden, mich alleine übers Wochenende mit dem Zug nach Hause fahren zu lassen. Von da an wurde der Kontakt zu Freunden und Bekannten im Wohnort und Umgebung noch intensiver.

In meiner alten Heimat habe ich heute noch viele Freunde und Bekannte, die noch dort wohnen und neue dazugewonnen. Ich möchtte an dieser Stelle alle ganz herzlich grüßen. Ich bin gerne in Bad Muskau und freue mich jedes mal, wenn wir uns wiedersehen.



Erinnerungen

Kann man als Blinder Fahrrad oder sogar Moped fahren?

Die Antwort lautet in meinem Fall: Ja! :-)

Beschäftigung habe ich immer in und um den Lindenhof herum gefunden. Wir (mein Bruder und Freunde, z. B. Volker und Helge) haben auch viel gemeinsam unternommen. So kam es - nachdem zuerst Dreirad und dann der Roller längst langweilig geworden sind - dazu, dass ich natürlich auch das Fahrrad und später auch das Moped ausprobieren wollte.

An dieser Stelle für Sicherheitsvertreter zur Beruhigung: Die Straße war etwas weiter entfernt und kam auch dafür nicht in Betracht.

Also lernte ich zunächst - mit meinem Bruder und den Freunden - das Radfahren. Ich habe in den Jahren um das Haus so einiges an Runden abgefahren, woran sich einige Muskauer bestimmt noch erinnern können.

Na ja, und später das Fahren mit dem Moped habe ich selbstverständlich nicht alleine, sondern immer in Begleitung eines Sehenden gemacht.



Ich werde hier aus der schönen Zeit noch weiter berichten.



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Seit ich in Cottbus wohne

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Gute Freunde

Kaum in Cottbus angekommen und die berufliche Tätigkeit aufgenommen, habe ich gleich - zunächst Mario und kurze Zeit später Ronald (Donald genannt) - zwei gute Kumpels gefunden. Es dauerte gar nicht lange und wir sind als Freunde durch dick und dünn gegangen. Olaf - der vierte im Bunde - ist dann später noch dazu gestoßen.

Mit der Wende sind wir sozusagen auseinander geschwirrt. Unsere Freundschaft - und das finde ich so toll daran - ist geblieben, ja, sie hat sich über die Jahre sogar gefestigt.

Seit Mitte der 90er organisieren wir einmal im Jahr unser "Kumpeltreffen", um uns wenigstens einmal im Jahr garantiert zu sehen. Die Treffen werden in nach Belieben ausgesuchten Orten und je nach Gefallen auch wiederholt in der selben Stadt durchgeführt.

Unsere kleine Bildergalerie
Zwei Bilder beim Treffen 2002 in Chemnitz aufgenommen
Bild1 Bild2
Zwei Bilder beim Treffen 2003 in Saalfeld Remschütz aufgenommen
Bild1 Bild2
Ein Bild beim Treffen 2005 in Berlin aufgenommen
Bild
Mein Sohn

Im Dezember 1997 wurde mein Sohn Ronny in Cottbus geboren. Einige Zeit nach unserer Trennung ist seine Mutti mit ihm weggezogen. Im Abstand von vier Wochen ist er übers Wochenende bei mir. Es ist immer eine sehr schöne Zeit, die wir beide genießen.


Weiteres zum Wohnort folgt.

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Birgit und ich

Meine Freundin

Birgit

wohnt in Seelow Auch wenn wir aufgrund der getrennten Wohnorte pendeln müssen, verbringen

wir beide
die Zeit in der es möglich ist miteinander. Wir führen eine sehr harmonische Beziehung und haben schon viele sehr schöne gemeinsame Stunden verbracht. Ich wünsche mir, dass es so bleibt und will weiterhin meinen Beitrag dazu leisten.


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